Peter Oswald   (firma) 

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Firmageschichte               

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1923

Die Firma wird durch meinen Grossvater Franz Oswald sen. gegründet

Franz Oswald sen. wanderte ca. 1908 aus Tschechien in die Scweiz ein. Er war Drotschken- und Autosattler und hatte vorher eine Zeit lang in Wien u.a. für den kaiserlichen Hof gearbeitet. Seine Spezialität war das Handnähen von Kotflügeln mit farbigem Faden.

ca. 1949

Mein Vater Franz Oswald jun. übernimmt die Firma.

 

1962 1. Heizkeilschweissmaschine für Schwertextil und Spezialisierung auf Blachenverdecke neben den üblichen Autosattlerarbeiten. Der wichtigste Kunde in dieser Zeit: Denner AG www.denner.ch/
1964

1. Hochfrequenzschweissmaschine für Schwertextil.

Der Sohn Peter Oswald macht die Lehre als Autosattler (bis 1968) und bleibt nachher als Angestellter in der Firma.

 
1969 Franz Oswald sen. stirbt. Er hat bis im letzten Monat im Geschäft mitgeholfen.  
1972

Die Firma zieht nach Sellenbüren in die eigene Werkstatt.

Der wichtigste Kunde in dieser Zeit: Th. Willy AG www.autocentrowillyag.ch  die viele Blachenverdecke bestellte.

1980 Peter Oswald übernimmt die Firma und mietet die Werkstatt vom Vater.
1983

Bau einer automatischen Nähmaschine, pneumatisch gesteuert, welche durch Blei näht. Produktion von Strahlenschutzmatten für Atomkraftwerke (bis 2001).

Kunde: Pedi AG, Oberentfelden, die diese Matten exportierte. Pedi AG produziert Schutzkleider für die Chemie- und Atomindustrie. (www.pedi.ch/)

Meisterprüfung als Carrosseriesattler (Bild).

Ca. in diesem Jahr das 1. Blachenverdeck für Otto Fischer AG, www.ottofischer.ch/

die bis 2006 alle Blachenverdecke von mir hat, zuletzt in Norwegen produziert.

1984 1. Spiel-Luftmatratze (Bild).
1985

Mein Vater (70) übernimmt die Firma.

Ich, Peter Oswald, beginne nocheinmal, fast mit Null, in Affoltern a.A..

Bau einer Heizkeilschweissmaschine für Eigengebrauch.

 
1987 Ein Arbeitsunglück lähmt meinen rechten Arm für ein halbes Jahr. Ich arbeite mit dem linken Arm und den Füssen. Der wichtigste Kunde in dieser Zeit und mein bester Freund ist: Peter Hager, http://www.fahrzeugbau-hager.ch/  
1988

Gründung von "Tixi Säuliamt" als offizieller Teil der Autosattlerei.

Tixi Säuliamt war ein Transportdienst für Rollstuhlfahrer, der ohne öffentliche Gelder funktionierte, finanziert durch die Autosattlerei und durch Spenden, die spontan kamen. Fahrpreis Fr. 2,- pro Fahrt. Die weitesten Fahrten führten nach Italien, Holland und an die Ostsee (Rostock, mehr als 1000 km). Tixi Säuliamt war nicht nur ein Transportdienst sondern machte viel mehr für die Rollstuhlfahrer.  (www.peos.no/Tixi_Saeuliamt_Entstehung.htm )

1992 Umzug nach Hedingen, Zürcherstr. 30. Bilder der Werkstatt: www.forums9.ch/dorfplatz/hedingen/brand  
1993 Mein Vater Franz Oswald stirbt. Meine Geschwister übernehmen den Betrieb und verkaufen ihn.  
1997 Anfang der Ausbildung als Mechatronik-Techniker (3 Jahre Abendschule) http://www.bbzdietikon.ch  
1999

Tixi Säuliamt hat nun 9 speziell für Rollstuhlfahrer eingerichtete Fahrzeuge und etwa 30 freiwillige Fahrer. 1998 wurden 165000 km gefahren.  www.peos.no/statistikk.htm (på norsk).

Enteignung fast des ganzen Tixi inkl. im HR "geschützten" Namen und Spendenkonti, um es für die von Behinderten bezahlte Korruption zu missbrauchen, etwas, das in der Schweiz üblich ist.  www.nzz.ch/2004/07/06/il/page-article9PNGU.html  Die neue "Stiftung Tixi Säuliamt" fährt nur noch einen Teil der vorherigen Fahrten, aber es fliessen grosse öffentliche Gelder durch die "Stiftung". Die Fahrpreise werden vermehrfacht. www.peos.no/Tixi_Saeuliamt.htm

2000 Diplom als Mechatronik-Techniker. Diplomarbeit: Weiterentwicklung eines PC-gesteuerten Laser-Cutters - mechanische, pneumatische, elektronische und Programmierungsarbeit (Visual-Basic) an der ETH Zürich.
2001

Beginn der Zusammenarbeit mit dem Institut für automatische Produktion (vorher Institut für Textilmaschinen). ETH Zürich.  www.texma.ch

Herstellung von 2 Schildkröten (Bild). Kunde: Mettler, Sport und Freizeit, Landquart.

Auswanderung, ich muss die Schweiz verlassen, offenbar weil ich die Enteignung aus politischen Gründen nicht akzeptieren will und weil ich weiterhin Rollstuhltransporte durchgeführt habe, wenn sie nötig waren und niemand andrer fuhr.

Dies ist sehr schwierig zu verstehen (auch für mich); darum möchte ich dies hier genauer erklären: Mein Heimatschein wurde im Dez. 2000 von Bonstetten beschlagnahmt während die Ausstellung von Schriftenempfangsschein, Identitätskarte und Passverlängerung verweigert wurde. Begründung: Ich würde nach Zürich ausgewiesen und der Heimatschein würde direkt dorthin geschickt. Den Pass konnte ich darauf beim kantonalen Passbüro verlängern, mangels Schriftenempfangsschein jedoch nur für 1 statt 5 Jahre und nach langer telefonischer Diskussion zwischen dem Passbüro und Bonstetten. - Der Heimatschein wurde auch noch nach 9 Monaten von den Stadtzürcher Aemtern nicht gefunden, trotzdem intensiv gesucht wurde. Mir wurde erklärt, dass die Stadt Zürich als Heimatgemeinde mir keinen Heimatschein ausstellen könne, sondern dass ich diesen in Bonstetten anfordern müsste, was sich unter diesen Umständen wohl erübrigt hat.  Im September 2001 versprach ich der Gemeinde Hedingen, die Schweiz noch im gleichen Jahr zu verlassen, worauf ich kurz vor Ende Jahr 2(?) Schriftenempfangsscheine erhielt, damit ich Identitätskarte und normale Passverlängerung für die Auswanderung besorgen konnte. Bei der Abmeldung in Hedingen und Rückgabe des Schriftenempfangsscheines wurde mir der Heimatschein oder eine Quittung dafür mit ungefähr der gleichen Begründung wie seinerzeit in Bonstetten wieder verweigert. Dies offenbar, damit ich mich nicht wieder in einer andern Schweizer Gemeinde anmelden könnte. Ich kann nun also als Turist in der Schweiz Besuche machen und unbeschränkte Zeit arbeiten, jedoch mich nicht bei einer Gemeinde anmelden.

Ich habe keine Aufenthaltsbewilligung für ein anderes Land und plane darum, in den Kosovo zu verreisen, da ich mir vorstelle, dort mich in der damaligen Situation ohne Bewilligung am ehesten aufhalten zu können. Von einer Bekannten habe ich die Adresse einer Autoreparaturwerkstätte erhalten, wo ich arbeiten könnte. Um etwas Distanz und Bedenkzeit zu haben, reise ich bis Ende Jahr durch Frankreich, Italien und Slowenien. (www.peos.no/irrfahrt.htm )

2002

Der Garagist im Kosovo ist für 3 Monate verreist. Auf Empfehlung von Jugendherbergsbewohnern suche ich Arbeit in Oesterreich und Deutschland. Ich finde eine Stelle in Wien und einige Möglichkeiten in Stuttgart.

Einen Tag bevor ich in Deutschland mit der Arbeit beginne, erhalte ich die Bewilligung, mein Geschäft in Norwegen weiterzuführen.

Im Juni wandere ich nach Stjørdal aus.

Es ist schwierig eine Existenz aufzubauen ohne ein Wort zu verstehen und praktisch ohne jemanden zu kennen. Aber viele Norweger helfen mir, besonders die Leute von der Gråbrek-Mühle, die Lehrer vom Norwegischkurs und Vater und Sohn Lund, Möbelstoff und Möbeltapezierer, in Levanger.

Homepage www.peos.no

Im Oktober habe ich fast alles Geld verbraucht. Das Sozialamt in Stjørdal anerbietet sich, rasch zu helfen, aber ich will nicht, dass eine norwegische Gemeinde für mich zahlen muss.  Ich suche wieder Arbeit in Deutschland, diesmal aber ohne Erfolg.

Beginn der Zusammenarbeit mit Vangs, Inderøy, http://www.vangs.no und Pamatech System AG, www.pamatech.ch

 

2003 Ich wechsle oft zwischen dem eigenen Betrieb in Stjørdal und der Pamatech AG in Affoltern weil ich in Norwegen zuwenig Arbeit finde zum überleben. Dabei verliere ich jeweils während Aufenthalten in der Schweiz Kunden in Norwegen.

Nach Intervention der Schweizer Botschaft in Oslo erhalte ich alle Steuern 1999 - 2002 von den schweizerischen Gemeinden zurück weil der Wert des enteigneten Vermögens wesentlich höher war als das Einkommen in diesen 4 Jahren.

2004

Inoffizielle Teilnahme am 4. und 5. Semester einer Maschineningenieur-Ausbildung von Hint (http://www.hint.no ) durchgeführt in der Fa. Aker, Verdal, www.akerkvaerner.com .

Fächer: Physik, Thermodynamik, Rohrsysteme, Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Nach Berichten in den Zeitungen ”Stjørdals Blad” og ”Stjørdals nytt” kommen viele neue Kunden und ich habe  genug Autosattlerarbeit.

Entwicklung von Excel-Dateien zur Konstruktion von mechanischen Kurvenscheibensystemen. Kunde: Pamatech System AG, Affoltern

Ende Jahr Umzug nach Hognesaunveien 1, Stjørdal wo ich mehr Platz zur Verfügung habe.

2005

Einrichtung einer Werkstatt in Landquart mit einer (von 4) Hochfrequenzschweissmaschine und einer (von 3) schweren Nähmaschine für spezielle Reparaturen. Das Projekt wird 2006 abgebrochen, weil die schweizerischen Behørden mit unangebrachten und undefinierbaren Bussendrohungen die Einreise erschweren ( http://www.peos.no/2006.htm ). Die Næhmaschine bleibt vorläufig in Landquart, die Hochfrequenzschweissmaschine kommt zu Texma.org AG in Horgen ( http://www.texma.ch ).

Kurs "NC-Kurventechnik" bei Nolte, Deutschland, http://www.nolte-nc-kurventechnik.de/ .

Entwurf einer Verpackungsmaschine für Easyclip in Neuchâtel, http://www.easyclip.ch .

6. und 7. Semester in der Maschineningenieurausbildung: Dimensionierungstechnik (Mechanik, Hydraulik, Ermüdung), Materialtechnik, Korrosion und Betriebsökonomie.

2006

Schlussarbeit in der Maschineningenieur-Ausbildung: theoretische Entwicklung einer Maschine zur Herstellung von Chassisträgern verschiedener Formen bei Vangs, Inderøy.

Herstellung einer speziellen Sitzgruppe in einen Wohnbus für Berg Karosserifabrikk, Trondheim.

2007

Vertraglich abgemachte Konstruktionsarbeit bei Vangs, Inderøy ( www.vangs.no ): ab Mai 50%, ab Juli 80%.

Die restlichen 20 - 30 % bleiben für ein interessantes mechatronisches Projekt und zur Weiterführung der Autosattlerei.

 
2007 Abschluss zum Maschineningenieur (Bachelor) an der HIST (Høyskole i Sørtrøndelag)  
     
     

 

 

 

 

 

 

 

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 28. desember 2019